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29.11.2017 Lesung „Die Stadt der Anderen“ in der Lettrétage

Berliner Geschichten: Wie sieht die „Stadt der Anderen“ aus?   Berlin ist groß, vielschichtig, immer im Werden – und voller spannender Menschen und Geschichten. Jeder hat sein Bild von Berlin. Wie aber sehen die anderen die Stadt? Sehen sie dieselbe Stadt – oder eine völlig andere? Welchen Einfluss hat die eigene Herkunft und Geschichte auf die Wahrnehmung der Welt, in der man lebt? KOOK hat drei deutschsprachige und drei internationale Autor*innen, die in Berlin leben, eingeladen, einander „ihr“ Berlin zu zeigen: ihre Orte, ihre Geschichten, ihre Sicht auf die Stadt und deren Bewohner. Assaf Alassaf, Jane Flett, Lucy Fricke, Maren Kames, Tilman Rammstedt und Erica Zingano verabreden sich im Herbst jeweils zu zweit zu Spaziergängen durch Berlin. Begleitet werden sie von der Fotografin Maria Sewcz, die ihren eigenen künstlerischen Blick mitbringt. Literatur und Fotografie treffen Stadt. Aus diesen individuellen Touren entwickeln die Autor*innen Texte über eine Metropole im Wandel. Sie eröffnen einander neue Perspektiven, erzählen neue und alte Geschichten – von der Volksbühne, von Flüchtlingsunterkünften, der Sonnenallee oder vom alten Westberliner Zoo. Am 29. November …